Auswuchten ist unverzichtbar!

 Auswuchten ist unverzichtbar!

Für den richtigen Rundlauf!

 

Der Frühling zeigt sich langsam und viele Autofahrer fiebern den Räderwechsel

entgegen. Einige Fahrer wechseln noch selbst ihre Räder, aber die meisten suchen

dafür eine Auto- oder Reifenwerkstatt auf. Dabei kommt es immer mal wieder

zu unterschiedlichen Ansichten, was das Auswuchten der Räder betrifft.

 

Ist das Auswuchten immer nötig?

 

Die Wucht der Räder sollte nach fünf- bis zehntausend Fahrkilometern überprüft

werden. Am besten gleich beim Räderwechsel mit auswuchten lassen, dann kann man

sicher in den Sommer starten.

 

Wie kommt eine Unwucht zustande?

 

Dafür gibt es unterschiedliche Ursachen, einige davon sind:

  • Überfahren von Kanten im ungünstigen Winkel

  • natürliche Abnutzung der Reifen

  • ungleichmäßige Abnutzung der Reifen durch falschen Luftdruck

  • Zusammenspiel von Reifen und Felge

 

Was passiert beim Auswuchten?

  

Mithilfe der Auswuchtmaschine werden die Räder in Rotation gesetzt. Die Achse, die

diese Rotation auslöst, ist mit Sensoren ausgestattet und misst die Unwucht der Räder.

Nach Auswertung der gemessenen Daten wird die Unwucht mit Hilfe von

Ausgleichgewichten beseitigt.

 

Welchen Einfluss hat das Auswuchten?

 

Die Lebensdauer der Achs- und Karosseriebauteile reduziert sich durch die permanente

Krafteinleitung bei dauerhaften Unwuchten.

 

Sicherheit

 

Die Kontaktfläche zwischen Reifen und Fahrbahn verringert sich, je höher die Unwucht ist.

Dadurch entsteht die Gefahr, dass bei hohen Geschwindigkeiten der Fahrer unkontrollierte

Lenkbewegungen macht.

 

Komfort

 

Mit Erhöhung der Fahrzeuggeschwindigkeit und entsprechenden Unwuchten steigt das

Lenkradzittern und die Fahrzeugvibrationen schränken den Fahrkomfort ein.

 

BRV und Automobilindustrie empfehlen: Auswuchten bei jedem Wechsel!

 

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