Immer breiter, immer schneller

 Tuning

Der Markt der UHP-Reifen wächst weiter auch im Tuningbereich

Der Trend hält an. Mit jeden neuen Fahrzeuggeneration steigen die PS-Zahlen und Höchstgeschwindigkeiten an. Im Jahr 2015 wurden 40 Prozent aller Fahrzeuge mit Rädern größer als

16 Zoll ausgeliefert.

Neben der Erstausrüstung ist vor allem der Tuningmarkt verantwortlich für den Aufwärtstrend.

 

Warum Tuning?

Bedingt durch die zunehmenden Motorleistungen und den damit gestiegenen Höchstgewschwindigkeiten
der Fahrzeuge werden auch jetzt schon bei vielen Fahrzeugen Breitreifen verbaut.

Doch viele Autofahrer möchten kein Auto von der Stange, sondern eins, daß auf seine induviduellen Bedürfnisse zugeschnitten ist und vielleicht noch seine Persönlichkeit untersteicht. Außerdem kommt
noch der Wunsch nach technischer Verbesserung und der Sicherheit. Durch die breitere Aufstandsfläche
der Reifen steigen Kurvenstabilität, Lenkpräzision, die Fähigkeit zum schnellen Fahrspur- und
Lastwechsel sowie natürlich Sportlichkeit und Agilität.

Was kann man alles tunen?

Nicht nur Breitreifen und sportliche Felgen umfassen den Bereich des Tunings.
Auch Tieferlegungssätze, Spurverbreiterungen und Sportfahrwerk werden gern besonders
von jungen Autofahrern nachgerüstet.

 

Was sollte man beim Tuning beachten?

Alle Teile, die Sie verbauen wollen, sollten vom KBA freigegeben sein und den deutschen Sicherheitsrichtlinien entsprechen. Somit ist auch die Eintrag bei TÜV oder DEKRA nicht
problematisch. Einzelfreigaben und -abnahmen sind zwar möglich, aber meist Zeitaufwendig
und mit Zusatzkosten verbunden.

 

Wer baut mir die Tuningteile ein?

Viele Werkstätten haben sich auf das Tunen von Fahrzeugen spezialisiert und bieten auch
die TÜV-Abnahme mit allen Eintragungen an. Meist haben die Werkstätten Tuningbeispiele
auf ihren Webseiten hinterlegt.

 

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